Besetzung
Werner Lederscheidt (Lead-Gitarre)
Stephan Plaßmann (Bass)
Hendrik Werntgen (Vocals / Akustik-Gitarre)
Rainer Heckendorf ( Drums)
Guido Corsmeier ( Sax und Rhythmusgitarre)
Marita Krüger (backing Vocals)
Stephan Plaßmann (Bass)
Hendrik Werntgen (Vocals / Akustik-Gitarre)
Rainer Heckendorf ( Drums)
Guido Corsmeier ( Sax und Rhythmusgitarre)
Marita Krüger (backing Vocals)
Band
Die Spookys - wie sie auch kurz genannt werden - fanden sich im Frühjahr 2006 zusammen und bestehen aktuell aus dem Sänger Henk Werntgen, der Backgroundsängerin Marita Krüger, den Gitarristen Werner Lederscheidt und Guido Corsmeier (der auch schon mal in das Sax bläst), dem Trommler Rainer Heckendorf und dem Bassmann (Spaßmann) Stephan Plaßmann.
Wir „Spookys” spielen facettenreichen Rock und Blues. Bei aufregenden Gigs und auch auf diesen Internetseiten wollen wir alle Eindrücke, die wir im direkten Zusammenhang mit unseren Stücken in bestimmten Momenten unserer nicht ganz kurzen Biographien hatten, zeitgemäß und individuell wiedergeben. Wir arbeiten nicht an genauen Kopien, sondern an unserer gefühlten Interpretation. So ergibt sich nach und nach die individuelle Note der Spooky Bones.
Es wird auch nicht ausbleiben, mehr und mehr eigene Stücke ins Knöchelverzeichnis aufzunehmen. Unser Gesamtskelett wird immer aktuelle, fundamentale und fakultative Knochen enthalten, wie es die Gerichtsmedizinerin „Bones” ausdrücken würde. Leichenschändung soll aber vermieden werden.
Die Idee zur Gründung der Band hatten übrigens Bassknochen Stephan und Schlagknochen Rainer, die, statt Briefmarken zu züchten oder Tauben zu sammeln, mal ein bisschen zusammen musizieren wollten. Später kam dann der völlig eingerostete Gitarrenknochen Werner, der Rheinland geschädigte Knorpelknochen Hendrik, die gospelerprobte Marita und zuletzt der Sax- und Gitarrenknochen Guido dazu. Es handelt sich also eigentlich um eine Reha-Maßnahme zur vollständigen Entkalkung der Gehörknochen aller Beteiligten.
Also: stoßt Euch den Musikantenknochen!
Wir „Spookys” spielen facettenreichen Rock und Blues. Bei aufregenden Gigs und auch auf diesen Internetseiten wollen wir alle Eindrücke, die wir im direkten Zusammenhang mit unseren Stücken in bestimmten Momenten unserer nicht ganz kurzen Biographien hatten, zeitgemäß und individuell wiedergeben. Wir arbeiten nicht an genauen Kopien, sondern an unserer gefühlten Interpretation. So ergibt sich nach und nach die individuelle Note der Spooky Bones.
Es wird auch nicht ausbleiben, mehr und mehr eigene Stücke ins Knöchelverzeichnis aufzunehmen. Unser Gesamtskelett wird immer aktuelle, fundamentale und fakultative Knochen enthalten, wie es die Gerichtsmedizinerin „Bones” ausdrücken würde. Leichenschändung soll aber vermieden werden.
Die Idee zur Gründung der Band hatten übrigens Bassknochen Stephan und Schlagknochen Rainer, die, statt Briefmarken zu züchten oder Tauben zu sammeln, mal ein bisschen zusammen musizieren wollten. Später kam dann der völlig eingerostete Gitarrenknochen Werner, der Rheinland geschädigte Knorpelknochen Hendrik, die gospelerprobte Marita und zuletzt der Sax- und Gitarrenknochen Guido dazu. Es handelt sich also eigentlich um eine Reha-Maßnahme zur vollständigen Entkalkung der Gehörknochen aller Beteiligten.
Also: stoßt Euch den Musikantenknochen!